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Schiessanlage
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Mit betrieblichen Massnahmen wie der Änderung der Betriebszeiten kann die Störwirkung von Schiessanlagen reduziert werden. Das Motto lautet: Werktags stört es weniger! Die Massnahmen beeinflussen den K-Wert und verringern damit den für die Grenzwertbetrachtung massgeblichen Beurteilungspegel. Mehr dazu: Was steckt dahinter?

Grundlage für die Berechnung bildet das jährliche Schiessprogramm der letzten drei Jahre. Das Schiessen mit Kleinkalibermunition ist nicht zu erfassen
 

Berechnung der Pegelkorrektur K
Schiessanlässe:
Anzahl / Jahr

Schiesshalbtage pro Jahr, vormittags oder nachmittags, im Mittel der letzten 3 Jahre, die ...

- werktags, länger als 2 h  

... werktags durchgeführt werden und länger als zwei Stunden dauern.

- werktags, bis und mit 2 h  

... werktags durchgeführt werden und zwei Stunden oder weniger dauern.

- sonntags, länger als 2 h  

... sonntags durchgeführt werden und länger als zwei Stunden dauern. Sonntagsschiessen werden dreifach gewichtet!

- sonntags, bis und mit 2 h  

... sonntags durchgeführt werden und zwei Stunden oder weniger dauern. Sonntagsschiessen werden dreifach gewichtet!

 
 
verschossene Patronen

Anzahl Schüsse im Mittel
der letzten 3 Jahre

 
 
elektronische Scheiben

Anzahl der eletronischen Scheiben
des ganzen Standes

  was steckt dahinter?
Pegelkorrektur K =   dB Negativer Wert. Je höher, desto wirksamer die Massnahmen
Auslastung der Anlage % Anzustreben wäre eine 100% Auslastung, d.h. 1 Schuss pro Scheibe und Minute
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